Auf einem französischen Blog - ich glaube die Bloggerin heisst Louise - habe ich eine entzückende Anleitung für Schmetterlinge aus Stoff gefunden. Da im Garten gerade die Schmetterlinge in der Sonne tanzten, habe ich mich gleich daran versucht. Sieht das nicht toll aus - vielen Dank liebe Louise
ich habe gleich eine frühlingshafte Grußkarte für eine liebe Bekannte daraus gemacht (der Schriftzug fehlt auf dem Foto noch), als Fühler habe ich Wollreste angeklebt
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Mittwoch, 19. März 2014
Donnerstag, 6. Dezember 2012
Kleines Tutorial: Schnelle Designwand für unterwegs
Bei Kursen oder bei Nähtreffs ist oft der Platz knapp - sowohl im Koffer als auch im Nähraum. Aber ab und zu sollte man doch den Block oder das Design auslegen können. Mir ist da eine Idee gekommen zu einer schnellen Designwand - schnell genäht, schnell gepackt, kostet nicht viel.
Man benötigt Flanellstoff und Pappen, auf denen im Laden die Stoffe aufgewickelt sind.
Dazu Cutter, Lineal, Stift zum Anzeichnen.
Es gibt dünnere Pappen, sie sind ca. 13 cm breit (z.B. von Firma Stof AS) und es gibt dickere Pappen, die sind ca. 14 cm breit - fragt in Eurem Lieblingsstoffladen danach - es sollten auf jeden Fall 3 gleiche Pappen sein. Ich habe die Dünneren verwendet.
Vom Flanell habe ich 60 cm abgeschnitten. Wenn Ihr die dickeren Pappen verwendet, müßt Ihr ein paar cm dazugeben.
Den Flanell habe ich hälftig gelegt (eigentlich so, wie er vom Ballen kommt) und habe links und rechts abgenäht, so daß die Seite mit der Webkante offen bleibt.
Das Teil verstürzen und sauber ausbügeln.
Von Naht zu Naht abmessen und durch 3 teilen. Linien einzeichnen, stecken, abnähen.
An der unteren Seite (offen) ist ein Versäubern der Naht nicht nötig, da es die Webkante ist.
Die einzelnen Kammern sollten so groß sein, daß sich die Pappen leicht einschieben lassen, so kann man die Designwand zum Transport falten.
Ich habe unten den Cutter reingesteckt um die Öffnung zu zeigen.
Jetzt sind wir schon fertig. Ihr habt die Möglichkeit, die Pappen im Ganzen zu lassen, dann sieht es so aus
Ich habe mich für eine kleinere Version entschieden und die Pappen gekürzt
Aufgestellt sieht meine Designwand so aus
Sie ist ca. 56x58 cm, bietet also auch Platz für größere Blöcke
Gefaltet sieht sie so aus
Ich kann sie wunderbar zusammen mit dem 60 cm-Lineal transportieren.
Und wenn der Platz mal zu eng wird beim Zusammenpacken, dann werfe ich die Pappen weg und schneide mir fürs nächste Mal neue Einlagen.
Viel Spaß beim Nachnähen! - Ich würde mich freuen, wenn Ihr angebt bzw. verlinkt, woher Ihr die Idee habt.
Man benötigt Flanellstoff und Pappen, auf denen im Laden die Stoffe aufgewickelt sind.
Dazu Cutter, Lineal, Stift zum Anzeichnen.
Es gibt dünnere Pappen, sie sind ca. 13 cm breit (z.B. von Firma Stof AS) und es gibt dickere Pappen, die sind ca. 14 cm breit - fragt in Eurem Lieblingsstoffladen danach - es sollten auf jeden Fall 3 gleiche Pappen sein. Ich habe die Dünneren verwendet.
Vom Flanell habe ich 60 cm abgeschnitten. Wenn Ihr die dickeren Pappen verwendet, müßt Ihr ein paar cm dazugeben.
Das Teil verstürzen und sauber ausbügeln.
Von Naht zu Naht abmessen und durch 3 teilen. Linien einzeichnen, stecken, abnähen.
An der unteren Seite (offen) ist ein Versäubern der Naht nicht nötig, da es die Webkante ist.
Die einzelnen Kammern sollten so groß sein, daß sich die Pappen leicht einschieben lassen, so kann man die Designwand zum Transport falten.
Ich habe unten den Cutter reingesteckt um die Öffnung zu zeigen.
Jetzt sind wir schon fertig. Ihr habt die Möglichkeit, die Pappen im Ganzen zu lassen, dann sieht es so aus
Ich habe mich für eine kleinere Version entschieden und die Pappen gekürzt
Aufgestellt sieht meine Designwand so aus
Sie ist ca. 56x58 cm, bietet also auch Platz für größere Blöcke
Gefaltet sieht sie so aus
Ich kann sie wunderbar zusammen mit dem 60 cm-Lineal transportieren.
Und wenn der Platz mal zu eng wird beim Zusammenpacken, dann werfe ich die Pappen weg und schneide mir fürs nächste Mal neue Einlagen.
Viel Spaß beim Nachnähen! - Ich würde mich freuen, wenn Ihr angebt bzw. verlinkt, woher Ihr die Idee habt.
Sonntag, 31. Juli 2011
Cafe light
Noch ganz heiss und herrlich duftend kam gerade eine neue Anleitung von Ula Lenz bei mir an
Die Anleitung gibt es ab sofort im PatchCom-Webshop
Die Anleitung gibt es ab sofort im PatchCom-Webshop
Samstag, 19. Dezember 2009
Quiltschablone mal anders
Mit meinen diversen Versuchen, Schneekristalle auszuschneiden, zu basteln und zu kleben war ich gar nicht zufrieden. Aber - wozu gibt es denn Quiltschablonen.

Alles was man zu dieser Fensterdeko braucht ist eine Quiltschablone und Schnee aus der Dose

Die Quiltschablone mit Klebestreifen an die Scheibe geklebt,

Mit dem Spray über die Schablone sprühen - fertig ist die Deko!

(hier hab ich einen roten Stoff hinter die Scheibe gehalten, um die Kontur besser zeigen zu können)

Alles was man zu dieser Fensterdeko braucht ist eine Quiltschablone und Schnee aus der Dose

Die Quiltschablone mit Klebestreifen an die Scheibe geklebt,

Mit dem Spray über die Schablone sprühen - fertig ist die Deko!

(hier hab ich einen roten Stoff hinter die Scheibe gehalten, um die Kontur besser zeigen zu können)
Dienstag, 20. Januar 2009
Herziges Mobile
Über’s letzte Wochenende hatte ich eine Idee und hab sie gleich umgesetzt

Wenn es Euch gefällt – bitte schön, hier kommt die Anleitung:
Zunächst habe ich drei Herzen aufgemalt
A – großes Herz
B – mittleres Herz
C – kleines Herz

Da ich bestimmt mehrere der Mobiles anfertigen werde, habe ich mir die Formen als Schablone hergestellt

Sonstiges Material:
- Schabrackeneinlage S 520 von Freudenberg oder ähnliches, einseitig aufbügelbares Material – einmal Größe von Herz A und einmal Größe von Herz C
- Vliesofix oder Steam a Seam o.ä. – einmal Größe von Herz A und einmal Größe von Herz C
- 2 verschiedene Stoffe – je zweimal Größe Herz A und zweimal Größe von Herz C

Schabrackenmaterial auf linke Stoffseite aufbügeln

Vliesofix auf Schabrackenmaterial aufbügeln

Papierschutz von Vliesofix abziehen

Zweites Stoffstück mit linker Seite zum Vliesofix auflegen und bügeln


Diesen Vorgang für das kleine Herz wiederholen



Herzform auf das Werkstück auflegen und Kontur zeichnen (ich habe hier nur das kleine Herz C abgebildet, auf dem dunklen Rot des großen Herzens A erkennt man auf dem Foto die Markierung nicht)

Herzen an der Markierung ausschneiden


Mittleres Herz Schablone B auf großes Herz A auflegen – ein wenig versetzt zur Mitte – aufzeichnen und Herz B ausschneiden

Innen- und Außenrand von Herz A sowie Außenrand von Herz B mit passendem Faden mit der Nähmaschine versäubern (Satinstich oder enger Zickzackstich)

Das kleine Herz C mit einem unsichtbarem Faden (Monofilament) in die Öffnung von Herz A einhängen, dass es sich frei drehen kann.
Unsichtbaren Faden als Aufhänger mittig an Herz A anbringen.
Beide Herzen drehen sich nun unabhängig voneinender.

Viel Spaß beim Nachnähen!
aber
bitte beachtet das COPYRIGHT:
Ihr dürft die Anleitung für private, nicht kommerzielle und karitative Zwecke nachnähen so oft Ihr wollt.
Es ist jedoch nicht erlaubt, die Anleitung und die Fotos ohne Genehmigung von PatchCom – Birgit Klein auf anderen Websites oder Blogs zu veröffentlichen. Ebenso ist es untersagt, diese Anleitung und Fotos in irgendeiner Weise kommerziell zu nutzen und weiterzugeben
Wenn es Euch gefällt – bitte schön, hier kommt die Anleitung:
Zunächst habe ich drei Herzen aufgemalt
A – großes Herz
B – mittleres Herz
C – kleines Herz
Da ich bestimmt mehrere der Mobiles anfertigen werde, habe ich mir die Formen als Schablone hergestellt
Sonstiges Material:
- Schabrackeneinlage S 520 von Freudenberg oder ähnliches, einseitig aufbügelbares Material – einmal Größe von Herz A und einmal Größe von Herz C
- Vliesofix oder Steam a Seam o.ä. – einmal Größe von Herz A und einmal Größe von Herz C
- 2 verschiedene Stoffe – je zweimal Größe Herz A und zweimal Größe von Herz C
Schabrackenmaterial auf linke Stoffseite aufbügeln
Vliesofix auf Schabrackenmaterial aufbügeln
Papierschutz von Vliesofix abziehen
Zweites Stoffstück mit linker Seite zum Vliesofix auflegen und bügeln
Diesen Vorgang für das kleine Herz wiederholen
Herzform auf das Werkstück auflegen und Kontur zeichnen (ich habe hier nur das kleine Herz C abgebildet, auf dem dunklen Rot des großen Herzens A erkennt man auf dem Foto die Markierung nicht)
Herzen an der Markierung ausschneiden
Mittleres Herz Schablone B auf großes Herz A auflegen – ein wenig versetzt zur Mitte – aufzeichnen und Herz B ausschneiden
Innen- und Außenrand von Herz A sowie Außenrand von Herz B mit passendem Faden mit der Nähmaschine versäubern (Satinstich oder enger Zickzackstich)
Das kleine Herz C mit einem unsichtbarem Faden (Monofilament) in die Öffnung von Herz A einhängen, dass es sich frei drehen kann.
Unsichtbaren Faden als Aufhänger mittig an Herz A anbringen.
Beide Herzen drehen sich nun unabhängig voneinender.
Viel Spaß beim Nachnähen!
aber
bitte beachtet das COPYRIGHT:
Ihr dürft die Anleitung für private, nicht kommerzielle und karitative Zwecke nachnähen so oft Ihr wollt.
Es ist jedoch nicht erlaubt, die Anleitung und die Fotos ohne Genehmigung von PatchCom – Birgit Klein auf anderen Websites oder Blogs zu veröffentlichen. Ebenso ist es untersagt, diese Anleitung und Fotos in irgendeiner Weise kommerziell zu nutzen und weiterzugeben
Dienstag, 29. April 2008
Das hab ich mir gegönnt!
Eigentlich hätte ich genug zu tun im Garten und im Haus, aber nein, meine letzten Urlaubstage verbringe ich mit - na was wohl! - nähen!!!
Gestern haben wir uns im Laden zusammengesetzt und ein paar Weißquiltblöcke aus alter Bettwäsche genäht. Foto kommt irgendwann, Ich hab schlichtweg vergessen, mein (man beachte: fertig genähtes!) Kissen zu fotografieren.
Heute und morgen bietet Diane von den Black Forest Quiltern einen Workshop an in Stack-and-Whack nach dem Buch "One Block Wonders". Eigentlich habe ich schon zwei angefangene Stack-and-Whack Quilts, aber die müssen unfertig bleiben um die Technik erklären zu können. Also habe ich ein neues Projekt begonnen.
Ausgangspunkt war ein Hoffman-Stoff mit winterlicher Landschaft von Wasserlauf, schneebedeckten Steinen, Bäumen über Berge zum Himmel. Ich wollte es wagen, keinen Alloverstoff zu verwenden sondern einen Stoff, der eine Vielfalt von verschiedenen Mustern beinhaltet - und so sieht er (ein wenig gerafft) aus:

Ich habe 6 Rapporte geschnitten, in Streifen geteilt und daraus 60 Grad-Dreiecke geschnitten. Aus den jeweils 6 gleichen Teilen ergeben sich dann Hexagone wie z.B. dieses:

Ich habe versucht, eine Art Farbverlauf hinzubekommen.
Es ist faszinierend, wie sich der Stoff verändert hat, vergleicht man dieses Bild mit dem Bild oben.

Die Teile haften momentan provisorisch an der Designwand, deshalb sind einige noch krumm und schief. Morgen gehts ans nähen. Ich bin gespannt, wie sich das Bild noch verändert, weil doch einiges in der Nahtzugabe verschwinden wird.
Gestern haben wir uns im Laden zusammengesetzt und ein paar Weißquiltblöcke aus alter Bettwäsche genäht. Foto kommt irgendwann, Ich hab schlichtweg vergessen, mein (man beachte: fertig genähtes!) Kissen zu fotografieren.
Heute und morgen bietet Diane von den Black Forest Quiltern einen Workshop an in Stack-and-Whack nach dem Buch "One Block Wonders". Eigentlich habe ich schon zwei angefangene Stack-and-Whack Quilts, aber die müssen unfertig bleiben um die Technik erklären zu können. Also habe ich ein neues Projekt begonnen.
Ausgangspunkt war ein Hoffman-Stoff mit winterlicher Landschaft von Wasserlauf, schneebedeckten Steinen, Bäumen über Berge zum Himmel. Ich wollte es wagen, keinen Alloverstoff zu verwenden sondern einen Stoff, der eine Vielfalt von verschiedenen Mustern beinhaltet - und so sieht er (ein wenig gerafft) aus:

Ich habe 6 Rapporte geschnitten, in Streifen geteilt und daraus 60 Grad-Dreiecke geschnitten. Aus den jeweils 6 gleichen Teilen ergeben sich dann Hexagone wie z.B. dieses:

Ich habe versucht, eine Art Farbverlauf hinzubekommen.
Es ist faszinierend, wie sich der Stoff verändert hat, vergleicht man dieses Bild mit dem Bild oben.

Die Teile haften momentan provisorisch an der Designwand, deshalb sind einige noch krumm und schief. Morgen gehts ans nähen. Ich bin gespannt, wie sich das Bild noch verändert, weil doch einiges in der Nahtzugabe verschwinden wird.
Montag, 24. März 2008
Tischset in Apfelform
Die etwas verschneiten Ostertage habe ich genutzt, um Tischsets zu nähen. Es hat riesigen Spaß gemacht in den Restekisten (ja, ich habe einige davon!) zu wühlen und Stoffe für das Projekt herauszusuchen.
Weil es mit solchen Spaß gemacht hat, möchte ich die Anleitung mit Euch teilen.
Ich mache absichtlich keine Größenangaben, weil man die Vorlage beliebig vergrößern und verkleinern kann.
Benötigtes Material:
- rote Stoffstreifen, getrennt in dunkelrot und hellrot
- roter Stoff in Dreiecksform für den Stieleinsatz
- Stoff für die Rückseite
- Thermolam

- Stoffrest in grün für das Blatt
- Stoffrest in braun für Blüte und Stiel
- Vlieseline H630 (aufbügelbares Vlies) für die Einlage in Blatt, Blüte und Stiel
...und los geht’s:
Aus dem Thermolam die Apfelform zuschneiden, ca. 2-3 cm größer als der fertige Apfel sein soll (so hat man die Möglichkeit, die Form am Ende ein wenig zu korrigieren, falls sie sich durch das Benähen verzieht).
Senkrecht in der Mitte eine Hilfslinie aufzeichnen
Von dieser Linie aus im 45 Grad-Winkel einige Hilfslinien nach rechts und links ziehen.


Rotes Dreieck mittig auf die senkrechte Hilfslinie stecken

Links einen dunkelroten Streifen rechts auf rechts anlegen, nähen, umschlagen, bügeln


Rechts einen hellroten Streifen rechts auf rechts anlegen, nähen, umschlagen, bügeln


Dies wiederholen, bis das Thermolam komplett benäht ist

Das Teil umdrehen und die Apfelform sauber zurechtschneiden


Rückseitenstoff rechts auf rechts unter das Apfelteil legen, stecken und bis auf einen Schlitz zum Wenden rundherum zusammennähen.


Rückseitenstoff auf Apfelform zurechtschneiden, Nahtzugabe an den konkaven Stellen einschneiden
Teil verstürzen, Schlitz zunähen, bügeln
Mit roten Faden ein halbes Nähfüßchen breit rundherum nähen
Einige der Stoffstreifen in der Naht nachnähen, damit sich der Apfel beim Gebrauch und beim Waschen nicht verzieht

Ein Stück grünen Stoff und ein Stück braunen Stoff mit H630 nach Anleitung hinterbügeln.
Blattform auf ein anderes grünes Stoffstück aufzeichnen, Stiel und Blüte auf ein braunes Stoffstück.
Hinterbügeltes Stoffstück und bezeichnetes Stoffstück rechts auf rechts aufeinanderlegen, die Blattform nachnähen bis auf einen Wendeschlitz.
Dasselbe mit den braunen Stoffen für Stiel und Blüte.

Mein Tipp: Erst nach dem Nähen die Teile ausschneiden. Das hat den Vorteil, daß man nur einmal zuschneiden muß und daß die Form der Teile stimmt, auch wenn sich die Teile beim Nähen leicht verschieben.
Nach dem Verstürzen die Wendeöffnungen schließen
Auf das Blatt mit passendem Garn Blattäderchen quilten
Blüte, Blatt und Stiel am Apfel annähen – FERTIG!

COPYRIGHT:
Ihr dürft die Anleitung für private, nicht kommerzielle und karitative Zwecke nachnähen so oft Ihr wollt.
Es ist jedoch nicht erlaubt, die Anleitung und die Fotos ohne Genehmigung von PatchCom – Birgit Klein auf anderen Websites oder Blogs zu veröffentlichen. Ebenso ist es untersagt, diese Anleitung und Fotos in irgendeiner Weise kommerziell zu nutzen und weiterzugeben
Weil es mit solchen Spaß gemacht hat, möchte ich die Anleitung mit Euch teilen.
Ich mache absichtlich keine Größenangaben, weil man die Vorlage beliebig vergrößern und verkleinern kann.
Benötigtes Material:
- rote Stoffstreifen, getrennt in dunkelrot und hellrot
- roter Stoff in Dreiecksform für den Stieleinsatz
- Stoff für die Rückseite
- Thermolam

- Stoffrest in grün für das Blatt
- Stoffrest in braun für Blüte und Stiel
- Vlieseline H630 (aufbügelbares Vlies) für die Einlage in Blatt, Blüte und Stiel
...und los geht’s:
Aus dem Thermolam die Apfelform zuschneiden, ca. 2-3 cm größer als der fertige Apfel sein soll (so hat man die Möglichkeit, die Form am Ende ein wenig zu korrigieren, falls sie sich durch das Benähen verzieht).
Senkrecht in der Mitte eine Hilfslinie aufzeichnen
Von dieser Linie aus im 45 Grad-Winkel einige Hilfslinien nach rechts und links ziehen.


Rotes Dreieck mittig auf die senkrechte Hilfslinie stecken

Links einen dunkelroten Streifen rechts auf rechts anlegen, nähen, umschlagen, bügeln


Rechts einen hellroten Streifen rechts auf rechts anlegen, nähen, umschlagen, bügeln


Dies wiederholen, bis das Thermolam komplett benäht ist

Das Teil umdrehen und die Apfelform sauber zurechtschneiden


Rückseitenstoff rechts auf rechts unter das Apfelteil legen, stecken und bis auf einen Schlitz zum Wenden rundherum zusammennähen.


Rückseitenstoff auf Apfelform zurechtschneiden, Nahtzugabe an den konkaven Stellen einschneiden
Teil verstürzen, Schlitz zunähen, bügeln
Mit roten Faden ein halbes Nähfüßchen breit rundherum nähen
Einige der Stoffstreifen in der Naht nachnähen, damit sich der Apfel beim Gebrauch und beim Waschen nicht verzieht

Ein Stück grünen Stoff und ein Stück braunen Stoff mit H630 nach Anleitung hinterbügeln.
Blattform auf ein anderes grünes Stoffstück aufzeichnen, Stiel und Blüte auf ein braunes Stoffstück.
Hinterbügeltes Stoffstück und bezeichnetes Stoffstück rechts auf rechts aufeinanderlegen, die Blattform nachnähen bis auf einen Wendeschlitz.
Dasselbe mit den braunen Stoffen für Stiel und Blüte.

Mein Tipp: Erst nach dem Nähen die Teile ausschneiden. Das hat den Vorteil, daß man nur einmal zuschneiden muß und daß die Form der Teile stimmt, auch wenn sich die Teile beim Nähen leicht verschieben.
Nach dem Verstürzen die Wendeöffnungen schließen
Auf das Blatt mit passendem Garn Blattäderchen quilten
Blüte, Blatt und Stiel am Apfel annähen – FERTIG!

COPYRIGHT:
Ihr dürft die Anleitung für private, nicht kommerzielle und karitative Zwecke nachnähen so oft Ihr wollt.
Es ist jedoch nicht erlaubt, die Anleitung und die Fotos ohne Genehmigung von PatchCom – Birgit Klein auf anderen Websites oder Blogs zu veröffentlichen. Ebenso ist es untersagt, diese Anleitung und Fotos in irgendeiner Weise kommerziell zu nutzen und weiterzugeben
Mittwoch, 8. August 2007
Laßt Blumen blühen!
Es ist schon zur Tradition geworden, daß Birgit Klein und Ula Lenz zu jedem Quiltfestle ein Muster zum kostenlosen Download zur Verfügung stellen.
Dieses Jahr ist es eine Blume.
Das fertige Maß ist 20x20 cm (8x8 inch). Nicht ganz einfach zu nähen, aber es macht sehr viel Spaß.
Hier seht Ihr, wie der Quilt fertig aussehen könnte

Das Paper foundation Pattern findet Ihr hier
Blumenmuster
Ich habe jedoch einen Wunsch an alle, die sich gerne beteiligen möchten:
Näht auch eine Blume für uns!
Jede, die mir eine Blume nach dieser Vorlage und Farbvorgabe schickt, bekommt als kleines Dankeschön 4 Stöffchen 15x15 cm zurückgeschickt.
Die Blumen werden bei PatchCom gesammelt und von uns zu einem Quilt genäht.
Der Quilt wird bei der „Aktion Lebenshilfe“ in Böblingen bei deren Weihnachtsfeier verlost.
Farbvorgabe für „Lebenshilfe-Blume“
- Hintergrund grün
- Mittelpunkt braun
- Blütenblätter egal welche Farbe, aber bitte in einer Farbe bleiben, Rand dunklerer Farbton, Innenteil heller.
Hier die Adresse:
PatchCom – Birgit Klein
Karlstr. 22
71101 Schönaich
Die Aktion läuft bis zum 10. September. Danach wollen wir beginnen, den Quilt zusammenzusetzen.
..und jetzt viel Spaß beim Nähen!
Noch ein paar Worte zum Copyright:
Ihr dürft die Blume herunterladen, das Muster für private, nicht kommerzielle und karitative Zwecke nachnähen so oft Ihr wollt.
Es ist jedoch nicht erlaubt, das Muster ohne Genehmigung von PatchCom – Birgit Klein auf anderen Websites oder Blogs zu veröffentlichen. Ebenso ist es untersagt, dieses Muster in irgendeiner Weise kommerziell zu nutzen und weiterzugeben.
Die ersten Blumen sind schon da




Dieses Jahr ist es eine Blume.
Das fertige Maß ist 20x20 cm (8x8 inch). Nicht ganz einfach zu nähen, aber es macht sehr viel Spaß.
Hier seht Ihr, wie der Quilt fertig aussehen könnte

Das Paper foundation Pattern findet Ihr hier
Blumenmuster
Ich habe jedoch einen Wunsch an alle, die sich gerne beteiligen möchten:
Näht auch eine Blume für uns!
Jede, die mir eine Blume nach dieser Vorlage und Farbvorgabe schickt, bekommt als kleines Dankeschön 4 Stöffchen 15x15 cm zurückgeschickt.
Die Blumen werden bei PatchCom gesammelt und von uns zu einem Quilt genäht.
Der Quilt wird bei der „Aktion Lebenshilfe“ in Böblingen bei deren Weihnachtsfeier verlost.
Farbvorgabe für „Lebenshilfe-Blume“
- Hintergrund grün
- Mittelpunkt braun
- Blütenblätter egal welche Farbe, aber bitte in einer Farbe bleiben, Rand dunklerer Farbton, Innenteil heller.
Hier die Adresse:
PatchCom – Birgit Klein
Karlstr. 22
71101 Schönaich
Die Aktion läuft bis zum 10. September. Danach wollen wir beginnen, den Quilt zusammenzusetzen.
..und jetzt viel Spaß beim Nähen!
Noch ein paar Worte zum Copyright:
Ihr dürft die Blume herunterladen, das Muster für private, nicht kommerzielle und karitative Zwecke nachnähen so oft Ihr wollt.
Es ist jedoch nicht erlaubt, das Muster ohne Genehmigung von PatchCom – Birgit Klein auf anderen Websites oder Blogs zu veröffentlichen. Ebenso ist es untersagt, dieses Muster in irgendeiner Weise kommerziell zu nutzen und weiterzugeben.
Die ersten Blumen sind schon da




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